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Wenn der Wind in die falsche Richtung geblasen wird

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Behauptungen statt Fakten - Windkraftgegner schüren diffuse Ängste vor der Energiewende. Mit Argumenten wollen wir unseren Beitrag zu einer sachlichen Auseinandersetzung leisten.

Wir erleben es immer wieder, sei es bei der Diskussion um einen Nationalpark im Steigerwald oder nun seit geraumer Zeit in Sachen Windkraft: Mit einem bunten Strauß an falschen Behauptungen und Unwahrheiten ziehen die Gegner ins Feld und die Menschen so auf ihre Seite. Jedwede sachliche Argumentation bleibt auf der Strecke, sie wird auch nicht gewünscht, schadete sie doch dem Ansinnen der vermeintlichen Heimatschützer, mit lautem Getöse diffuse Angst vor Neuem zu schüren.

Bedenklich wird es, wenn sich mancherorts die Lokalpresse zum Zentralorgan der Windkraftgegner macht und kommentar- und kritiklos etwa Fotos veröffentlicht, die Windräder mitten in einem idyllischen Ort zeigen, darunter das Zitat „So soll es auf dem fränkischen Jura nicht aussehen.“ Davon, dass die Rotoren keineswegs im Ort stehen, vielmehr die Abstandsfläche zur Wohnbebauung eingehalten wurde, ist keine Rede. Auch nicht davon, dass es im betreffenden Ort keine Initiativen gegen den Windpark gab, da durch frühzeitige Beteiligung die Bürger von vorne herein einbezogen waren.

Es wäre ein Jammer, wenn die Energiewende an Fehlinformationen und einer Verbreitung dieser durch leichtfertig kritiklose Berichterstattung scheiterte. Auch deshalb haben wir einen Arbeitskreis Energie gegründet, denn die Energiewende braucht vor allem eines, eine sachliche Diskussion mit vernünftigen Argumenten.  Als einen Beitrag zu einer solchen Diskussion auf Grundlage von Fakten haben wir nun einen Flyer erstellt, indem wir einige der besonders gravierenden Behauptungen entkräften möchten. Hier unsere Richtigstellungen:

(1)

Behauptet wird:

Windräder können in Oberfranken nicht wirtschaftlich betrieben werden und tragen daher kaum zu unserer Energieversorgung bei.

Richtig ist:

Windkraftanlagen in Oberfranken und im Raum Bamberg arbeiten durchaus wirtschaftlich und tragen, an den richtigen Standorten platziert, einen erheblichen Teil zu einer umweltverträglichen und nachhaltigen Energieversorgung bei. Ältere Anlagen produzieren Strom für etwa 1.000 Menschen, während moderne Anlagen bereits über 4.000 Personen versorgen können. Ein kleiner Windpark versorgt bei minimalem Platzbedarf also bereits eine ganze Gemeinde.

(2)

Behauptet wird:

Die Windräder verschandeln unsere Gemeinde, das Geld schöpfen andere ab.

Richtig ist:

Die Gemeinden profitieren von den erneuerbaren Energie wie der Windkraft. Pachtzahlungen und Gewerbesteuer kommen der Gemeinde zu Gute. Entsprechende Betreibermodelle ermöglichen, dass die Kommunen und die Bürger selbst sich an den Anlagen beteiligen und so zusätzlich von den Windrädern profitieren können.

(3)

Behauptet wird:

Windkraftanlagen töten Vögel und schädigen andere Tiere.

Richtig ist:

Hochspannungsleitungen, Verkehr und viele hohe Bauwerke töten wesentlich mehr Vögel als Windkraftanlagen, dies belegen zahlreiche langjährige Untersuchungen. Mögliche Konflikte mit dem Artenschutz (vor allem Vögel und Fledermäuse) können durch eine geeignete Standortwahl minimiert werden. Außerdem muss heute vor jedem Bau eines neuen Windrads per Gesetz ein Vogelschutzgutachten eingeholt werden. Vogel- und Naturschutzgebiete sind für Windkraftanlagen tabu. Auch Jäger bestätigen, dass Wildtiere nicht unter den Windrädern leiden.

(4)

Behauptet wird:

Die Windenergie schafft keine Arbeitsplätze.

Richtig ist:

Die Erneuerbaren Energien insgesamt sind ein wahrer Beschäftigungsmotor. Schon heute arbeiten über 250.000 Menschen in Deutschland im Bereich der Erneuerbaren, davon knapp 90.000 in der Windbranche. Gerade in eher strukturschwachen Regionen entstehen Arbeitsplätze, eine Hoffnung auch für Oberfranken.

(5)

Behauptet wird:

Windkraftanlagen belasten die Anwohner durch Schattenwurf und Lärm.

Richtig ist:

Tatsächlich sind heute vor dem Aufbau von Windkraftanlagen viele Vorschriften zu Lärmschutz einzuhalten, so zum Beispiel ein Mindestabstand zur nächsten Wohnbebauung. Ähnliches gilt für den Schattenwurf. Durch technische Neuerungen werden moderne Windräder dazu immer leiser. Schon Umgebungsgeräusche wie Windrauschen und Straßenverkehr übertönen die Windräder moderner Bauart.

(6)

Behauptet wird:

Die Mehrheit der Menschen lehnt die Windkraft ab.

Richtig ist:

Etwa 70% der Bevölkerung steht der Windkraft äußerst positiv gegenüber und möchte sogar einen Ausbau der Windenergie. Führende Meinungsforschungsinstitute wie Emnid und Allensbach haben dies belegt. Interessant dabei: Gerade Menschen, die die Windkraft in ihrer Umgebung kennen gelernt haben, stehen ihr besonders positiv gegenüber.

(7)

Behauptet wird:

Die Windenergie wird vom Staat subventioniert.

Richtig ist:

Während Atomstrom und Kohlekraftwerke mit vielen Steuergeldern bezuschusst werden, fließen in die Windenergie keine staatlichen Subventionen. Seit die Erneuerbaren bei uns ausgebaut werden, sinkt der Strompreis an der Strombörse sogar. Nur geben die Stromversorger dies nicht an die Verbraucher weiter. In einem fairen Vergleich ohne Subventionen wäre die Windenergie die billigste aller Energieformen.

Weitere Zahlen und Fakten gibt es unter anderem hier:

● Fortschrittsbericht zum Umbau der Energieversorgung Bayerns, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (2012)

● Bayerischer Windatlas, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie (2010)

● Ender, C.: Windenergienutzung in Deutschland. DEWI-Magazin, No. 41 (2012), S. 41-48 (Nächste Fassung 2013)

● Windenergiereport Deutschland 2011, Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) (2012)

www.stmwivt.bayern.de www.dewi.de www.windmonitor.iwes.fraunhofer.de

11 Comments

  1. Widerstand gegen Windkraft. Zu sehen in Viereth.

    http://s14.directupload.net/images/130317/g7ybiwix.jpg

  2. Lieber “Henry”,
    diese Fotomontage zeigt vor allem, mit welch unredlichen Methoden bei uns teilweise die Angst vor der Windkraft geschürt wird. Die Fotomontage hat nichts mit dem zu tun, wie es aussehen wird. Und niemand erklärt sich dafür verantwortlich, kein V.i.S.d.P., keine Namen unter dem “Informationsblatt” der angeblich so wahrheitsgetreu “Informierenden”. So kann man kaum in einen fairen Dialog kommen…

  3. Ich weis natürlich das die Windräder so nicht zu sehen sein werden. Dieser Anonymus macht nur das was andere Gruppen auch machen um ihr Ziel in der Bevölkerung zu erreichen. ;-)

  4. Der bayerische Windatlas ist ein ganz schlechtes Beispiel, Behauptungen durch Behauptungen zu widerlegen. Das wissen Sie selbst. Denn wirklich Wind gibt es nur im Süden. Die Südbayern werden aber einen Teufel zulassen, und sich ihre wertvolle Kulturlandschaft mit Windrädern zubauen. Das grüne Gewissen sollen mal schön die Franken pflegen, obwohl wir ein ausgewiesenes Schwachwindgebiet sind.
    Cui bono Herr Lösche?

  5. Sehr geehrter Herr Lösche,

    ich habe gerade Ihre Behauptungen Punkt 1 bis Punkt 7 durchgelesen.
    Für mich stellen sich jetzt folgende Fragen.

    zu Punkt 1: Sie wissen aber schon, dass für jedes (Wind)KW installierte Leistung der Energieversorger ein Kraftwerk vorhalten muss. Einfach ein AKW oder KKW durch xxx WKAs zu ersetzen, dass geht nicht. Hier wird der Ball zum Energieversoger geschoben, der dies seinen Kunden weitergibt, bzw (Stichwort Ökoabgabe) vom Staat finaziert wird. Sie kennen bestimmt diese Problematik. Was ist daran bitte wirtschaftlich? Ich persönlich habe keine Lust, mit meiner Ökoabgabe Windkraftbetreiber zu unterstützen.

    zu Punkt 2: Ich persönlich finde schon, dass Windkraftanlagen unsere Heimat verschandeln. Ich weis nicht wo der Firmensitz der Grundstückseigentümer, Planer, Errichter, Betreiber, Instandhalter und Entsorger ist, oder sein wird. Wie sind Sie sich so sicher, dann dann Geld in der Kommune bleiben wird.

    zu Punkt 3: Windkraft tötet Vögel! Ja und jeder tote (bedrohte) Vogel ist einer zu viel!

    zu Punkt 4: Wissen Sie von wann diese Vorschriften sind, und wie hoch die WKAs zu dieser Zeit waren.

    zu Punkt 5: Was passiert mit WAKs, wenn das Stromnetz überlastet wird? Sie gehen vom Netz! Wissen Sie auch, dass die Vergütung dann weiter bezahlt werden muss, und wer zahlts ….

    zu Punkt 6: Ich befürworte Windenergie auch. Wir brauchen ja irgend welche Alternativen. WKAs ja, aber nicht um jeden Preis.

    zu Punkt 7: Hier zu diskutieren wäre endlos. Leider.

    Herr Lösche, wie Sie sehen kann man alles wiederlegen, wenn man will. Es kommt nur darauf an welche Seite man sich ansieht und welche Meinung man vertritt. Ich hoffe nicht alle sehen die von Ihnen aufgestellten Behauptungen so wie Sie.

    Ich finde es nur Schade, dass man von div. Vereinen und IG erfahren muss, was auf einen zukommt. Dies wäre eingendlich die Aufgabe der kom. Politik.

    mit freundlichen Grüßen

  6. Sehr geehrter Herr Udo (?) !

    Es ist richtig, dass man die künftige Energiegewinnung wieder sehen wird, wie das übrigens über Jahrhunderte der Fall war. Erst die Ausbeutung der fossilen Energieträger, hat einen Großteil der Energiegewinnung unter die Erde verlagert. Aber die fossilen Energien gehen unstrittig zur Neige und die Reste der noch im Boden befindlichen fossilen Energien werden nur mit einem gigantischen finanziellen Aufwand und mit irreversiblen (nichtumkehrbaren) Schäden an Mensch und Umwelt zu bergen sein.
    Auszugsweise nur ein paar Beispiele:
    Braunkohle: http://www.greenpeace.de/themen/energie/fossile_energien/artikel/das_braune_gift/
    Erdöl: http://www.spiegel.de/politik/ausland/kampf-um-nigerias-oel-verlasst-unser-land-oder-ihr-werdet-hier-sterben-a-395749.html
    Erdgas: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/riskante-gasfoerderung-feuer-aus-dem-wasserhahn-a-711107.html
    Über die zerstörende Kraft der Atomtechnologie braucht man ja wohl nach Tschronobyl und Fukushima nicht mehr hier zu reden. Wobei auch hier viele schon den Verdrängunsschalter wieder eingeschaltet haben. Von der ungeklärten Frage der Entsorgung ganz abgesehen.
    Das sind alles Fakten, die nicht widerlegt werden können und denen wir uns stellen müssen.
    Dabei ist die Frage der Folgen der Erderwärmung noch gar nicht behandelt.

    Dass für jede installierte kw-Stunde Windenergie ein klassisches Kraftwerk vorgehalten werden muss ist in dieser Form definitiv falsch. Das haben diverse Untersuchungen von Fraunhofer und vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft bewiesen. Zukünftig wird es keine klassische Grundlast mehr geben. Die Residuallast, die es natürlich geben wird (die gab es bisher auch schon), wird zukünftig gestellt von Specher für elektrische Energie, dazu gehören Pumpspeicherkraftwerke, power to gas (also Speicherung über Wasserstoff); es wird für eine Übergangszeit nach wie vor schnell zuschaltbare Gaskraftwerke geben, die allerdings schon existieren (siehe Gaskraftwerk Irsching). Langfristig wird die Residuallast durch intelligente Netze mit entsprechendem Lastmanagement reduziert.

    Es ist richtig, dass wir vor einer großen Herausforderung stehen, da ein altes träges durch ein neues flexibles System ersetzt werden muss. Dieser Herausforderung werden wir uns stellen MÜSSEN. Die Frage ist doch, was passiert, wenn wir uns dieser Herausforderung nicht stellen????

    Dass da die Bürgerinnen und Bürger mitgenommen, mit objektiven und nachvollziehbaren Informationen versorgt werden müssen, da sind wir uns wahrscheinlich einig. Lassen Sie uns damit anfangen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Peter Gack

  7. Sehr geehrter Herr Hagen,
    vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut mich, dass Sie sich die Zeit genommen haben, die einzelnen Argumente durchzulesen. Interessant ist, dass Sie unsere Argumente eben genau mit den unter “behauptet wird” aufgelisteten Vorurteilen beantworten.
    In der Tat werden die Erneuerbaren vor Ort gewonnen werden, das heißt, dass wir sehen, wo die Energie, die wir verbrauchen, erzeugt wird. Das hat aber den großen Vorteil, dass Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger daran partizipieren können. Hierin liegt eine große Chance. Wenn man jedoch denjenigen, die aus der Kommune stammen und dort etwas projektieren wollen, nicht die Möglichkeit dazu geben will und sich daran nicht beteiligen möchte, dann wird man sich am Ende nicht wundern dürfen, wenn ein Unternehmen aus der Ferne die Vorrangflächen aufplant und dabei dann deutlich weniger Rücksicht auf Befindlichkeiten vor Ort nehmen wird.
    Mit besten Grüßen
    Andreas Lösche

  8. Sehr geehrter Herr Lösche,
    ich möchte Sie bitten hier doch die Links zu Umfragen von Emnid und Allensbach zu veröffentlichen, ich konnte hierzu trotz intensiver Internet-Recherche nichts aktuelles finden.
    Solche Umfragen hängen sehr von der Fragestellung und den befragten Bürgern ab. Die Stadtbürger in Berlin, München, Bamberg, …, denen die Unannehmlichkeiten der Windräder erspart bleiben, werden sicher leicht den Ausbau befürworten.
    Die richtige Umfrage wäre bei der Landbevölkerung angebracht mit der Frage, ob Sie den Ausbau der Windkraft mit Windparks in 700m Abstand von Ihren Wohnhäusern zustimmen. Ich bin mir sicher, dass das Ergebnis anders aussieht. Wenn ich nicht betroffen bin, kann ich leicht ja sagen.
    Einem Ausbau der Windenergie mit Rücksichtnahme auf die betroffenen Bürgern, z.B. bei 10 fachen Abstand der Anlagenhöhe würden sicher viel mehr Landbürger zustimmen.
    Der Schutz der Bürger ist der höchste Maßstab den wir anwenden sollten. Alle Ihre aufgeführten Punkte, lassen sich mit einer differenzierteren Betrachtungsweise widerlegen.
    Ich habe die Hoffnung, dass die Grünen sich wieder mehr auf die Bedürfnisse der Menschen besinnen, schließlich sind auch wir Naturfreunde, ich bin übrigens auch im BUND.
    MfG
    Heinz Ruder

  9. Sehr geehrter Herr Ruder,
    eine Zusammenfassung mit Links zu den Umfragen und Schaubildern gibt es zum Beispiel hier:
    http://www.unendlich-viel-energie.de/de/panorama/akzeptanz-erneuerbarer-energien.html
    Die einzelnen Ergebnisse lassen sich gesondert anklicken, die Umfragen stammen von 2012 und sind somit aktuell.
    Frohe Ostern wünscht
    Andreas Lösche
    P.S.: In Weiher nun neuergings zu behaupten, der Abstand läge “unter 700 Metern” ist schon ziemlich dreist und nicht der Wahrheit entsprechend. V.i.S.d.P. respektive Impressum fehlen auch wieder…

  10. Sehr geehrter Herr Lösche,
    vielen Dank für den Link, ich werde mich in aller Ruhe damit beschäftigen.
    Wir vom Verein haben immer von ca. 700m gesprochen, so wie man dies aus dem Windatlas rausmessen kann, wenn man den Standort kennt, und den kennen wir, auch dass dieser mittlerweile zum Teil in das Waldgrundstück verlegt wurde, was aber am Abstand nichts ändert.
    Ich habe noch zwei ganz einfache Fragen:
    - halten Sie, respektive die Grünen, einen Abstand von 700m für ausreichend?
    - halten Sie die Unterscheidung zw. Misch- und Wohngebiet für gerechtfertigt?, auch wenn es 100 Bürger betrifft
    - halten Sie es für richtig, dass es in jedem Bundesland andere Abstandsregeln gibt?

    Auch ich wünsche Ihnen ein schönes Osterfest und verspreche, dass ich Sie über die Feiertage nicht mehr belästigen werde ;-) ).

    MfG
    Heinz Ruder

  11. Vielen Dank, Herr Ruder,
    meines Wissens nach beträgt der Abstand in Weiher zum nächsten Rad etwa 730 Meter (auf der Karte), dazu kommt ein effektiv weiterer Abstand durch den Höhenunterschied (minimum plus 50 Meter). Höhendifferenz und zwischenliegendes Waldgebiet sorgen dafür, dass das Windrad in Weiher nicht zu hören sein wird. Die anderen drei Windräder stehen ja hoffentlich nicht zur Debatte. Ein Abstand von 2.000 Metern wäre eine reine Windkraft-in-jeder-Form-Verhinderungs-Strategie.
    Es hat ja einen Grund, warum ein Mischgebiet ein Mischgebiet ist, auch in Weiher, das weiß man in der Brauerei hoffentlich. Ob zum Mischgebiet 700 plus X oder minimum 1.000 Meter ausreichen, sollte jeweils im Einzelfall geprüft werden, finde ich.
    Mit der Abstandsregel in Bayern liegen wir ja schon im oberen Bereich in Deutschland, über 1.000 Meter gibt es nach meiner Information in keinem Bundesland. In Holland etwa gilt der 4-fache Wert der Höhe, also maximal 800 Meter, in vielen europäischen Ländern gelten nur 500 Meter.
    Mit besten Ostergrüßen
    Andreas Lösche

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